Akute und chronische Instabilität

Nach einer ausgekugelten Schulter kann der dadurch entstandene Schaden eine Instabilität verursachen. Meistens wird die vordere Gelenklippe (medizinisch Labrum) abgerissen.

Die Schulter kann dann schon bei alltäglichen Bewegungen wieder herausspringen. Tritt dies öfters auf, können weiterführende Schäden im Gelenk entstehen, welche dann nur noch schwer behoben werden können. Eine bleibende Instabilität oder schmerzhafte Bewegungsseinschränkungen können die Folge sein.

Bei nachgewiesenem Schaden im Gelenk ist eine operative Behandlung meistens unausweichlich, um Folgeerscheinungen wie ein erneutes Herausspringen der Schulter oder Arthrose zu verhindern. Mittels der Gelenkspiegelung können die Schäden meistens über zwei kleine Hautschnitte minimal invasiv behoben werden.

Der genaue Ablauf der Operation und die im einzelnen geplanten Schritte sind stark von der Verletzung abhängig. Wir besprechen nach eingehender Untersuchung und unter Einbeziehung des bisherigen Therapie die notwendigen Schritte mit Ihnen.

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Doris Glaab
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